Cashflow-Software: Die 10 besten Tools im Vergleich 2026
Eine professionelle Finanzplanung dient nicht nur der Absicherung vor Engpässen, sie ist auch ein zentraler Faktor für langfristiges Wachstum. Eine spezialisierte Cashflow-Software hilft Dir, Deine Liquidität jederzeit im Blick zu behalten, Engpässe frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Gleichzeitig unterstützt sie strategische Investitionsentscheidungen und ermöglicht eine vorausschauende Finanzplanung. Wir mit Tidely selbst Anbieter einer Cashflow-Management-Software und davon überzeugt, dass sie eine der besten Lösungen am Markt ist. Dennoch wissen wir: Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen. Deshalb findest Du hier einen objektiven Vergleich der besten Tools für 2026, damit Du die Lösung wählen kannst, die wirklich zu Dir passt. Dafür haben wir uns die Websites der verschiedenen Anbieter, mehrere Vergleichsseiten und Bewertungen durchgelesen und hier zusammengefasst.

Das Wichtigste in Kürze
- 22.027 Unternehmensinsolvenzen wurden allein von Januar bis November 2025 beantragt, ein Anstieg von 10 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Destatis, Februar 2026). Ein häufiger Auslöser sind Liquiditätsengpässe, nicht fehlende Profitabilität.
- Tidely und Commitly eignen sich für KMUs mit Fokus auf Echtzeit-Einblicke und kurzfristige Liquiditätsplanung. Agicap richtet sich an größere Unternehmen mit erweitertem Funktionsumfang (Preis auf Anfrage, höheres Preissegment).
- Wichtigstes Auswahlkriterium: operative Liquiditätsplanung in Echtzeit (Tidely, Commitly, finban) versus strategisches Controlling und BI (Board, Helu, companyon). Das sind grundlegend verschiedene Produktkategorien mit unterschiedlichen Einsatzzwecken.
- Kostenlose Alternativen wie Excel-Vorlagen eignen sich nur für sehr einfache Strukturen. Sie bieten keine Echtzeit-Daten und müssen manuell aktualisiert werden, was bei wachsender Transaktionszahl fehleranfällig wird.
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Was ist Cashflow und Cashflow-Management?
Cashflow (Geldfluss) bezeichnet alle Ein- und Auszahlungen eines Unternehmens innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Er zeigt, wie viel liquide Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen, unabhängig davon, ob das Unternehmen profitabel ist.
Obwohl die Begriffe Cashflow-Management, Liquiditätsmanagement und Liquiditätsplanung oft synonym verwendet werden, beschreiben sie unterschiedliche Ebenen:
- Cashflow-Management steuert die täglichen Ein- und Auszahlungen und stellt sicher, dass das Unternehmen kurzfristig zahlungsfähig bleibt.
- Liquiditätsplanung ist die systematische Prognose künftiger Geldströme auf Wochen- oder Monatsbasis und bildet die Grundlage für alle Finanzentscheidungen.
- Liquiditätsmanagement umfasst die übergeordnete Strategie, um Zahlungsfähigkeit langfristig zu sichern, etwa durch Kreditlinien, Zahlungsziele oder Forderungsmanagement.
Ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem zahlungsunfähig werden, nämlich dann, wenn Einnahmen zu spät eingehen, um laufende Verbindlichkeiten zu decken. Genau das ist der häufigste Auslöser für Unternehmensinsolvenzen.
Der wichtigste Hinweis bei der Tool-Auswahl: Viele Software-Lösungen decken Cashflow als Nebenthema ab, ihr Fokus liegt auf historischer Buchhaltungsanalyse oder umfassendem Controlling. Tools die primär für Liquiditätsplanung und Echtzeit-Cashflow-Management gebaut wurden (wie Tidely oder Commitly) liefern hier deutlich präzisere Ergebnisse als All-in-One-Lösungen.
Warum ist eine Cashflow-Software wichtig?
Ohne spezialisiertes Tool verwalten die meisten KMUs ihren Cashflow in Excel. Das Problem: Jede Tabelle muss manuell aktualisiert werden, Bankdaten sind nie tagesaktuell, und Prognosen basieren auf manuellen Eingaben.
Ein Cashflow-Tool verknüpft alle Bankkonten und Buchhaltungssysteme automatisch, zeigt Zahlungsströme in Echtzeit und erkennt drohende Engpässe, bevor sie eintreten. Für KMUs und Start-ups ist das besonders kritisch, weil bereits ein einziger verspäteter Großkundeneingang die Zahlungsfähigkeit gefährden kann.
Wie groß der praktische Unterschied ist, zeigt eine Umfrage unter 125 Tidely-Nutzern:
- 73 % der befragten Unternehmen beschäftigen sich mindestens einmal pro Woche mit ihrer Liquiditätsplanung.
- Mit Tidely reduziert sich der Zeitaufwand dafür um durchschnittlich 51 % pro Woche, was etwa 4 Stunden entspricht.
- 85 % der Nutzer planen, die Tidely nach Ablauf ihrer Subscription weiterzunutzen.
- Die meistgenutzten Tidely-Funktionen sind Cashflow Planung mit Szenarien (79 %), das Dashboard (53 %) und die Kontenübersicht (42 %).
Anforderungen an eine moderne Cashflow-Management- Software
Nicht jede Software die "Cashflow" im Namen trägt, ist für Liquiditätsplanung geeignet. Diese sechs Kriterien solltest Du bei der Auswahl prüfen.
Integration mit Bankkonten und Buchhaltungssystemen.
Eine Cashflow-Software muss Bankkonten, ERP- und Buchhaltungssysteme automatisch synchronisieren. Manuelle Datenübertragung ist fehleranfällig und macht Echtzeit-Auswertungen unmöglich. Tidely unterstützt über 5.000 Bankverbindungen sowie gängige Systeme wie Lexoffice und sevDesk.
Echtzeit-Daten statt veralteter Buchhungsdaten.
Der Cashflow-Status von gestern hilft bei einer drohenden Liquiditätslücke heute nicht weiter. Eine gute Software zeigt den aktuellen Kontostand und offene Posten in Echtzeit, nicht nur den gebuchten Abschluss aus der Buchhaltung.
Szenarioplanung und Forecasting.
Die Software sollte es ermöglichen, verschiedene Szenarien durchzuspielen (Szenarioplanung), zum Beispiel: Was passiert, wenn ein Großkunde 30 Tage später zahlt? Was wenn eine geplante Investition vorgezogen wird? Ohne diese Funktion ist Cashflow-Management reaktiv statt vorausschauend.
Automatisierung wiederkehrender Aufgaben.
Transaktionen werden per KI automatisch kategorisiert, Prognosen laufend aktualisiert und das transparent: Alle KI-generierten Werte sind manuell anpassbar und jederzeit nachvollziehbar. Keine Blackbox, sondern smarte Unterstützung, die Du vollständig kontrollierst. Laut der Tidely-Kundenumfrage sparen Unternehmen dadurch durchschnittlich 51 % des wöchentlichen Zeitaufwands für die Liquiditätsplanung.
Benutzerfreundlichkeit ohne Finanz-Vorkenntnisse.
Die Software wird nicht nur vom CFO genutzt, sondern oft auch von Gründern oder Geschäftsführern ohne buchhalterischen Hintergrund. Eine intuitive Oberfläche ist deshalb kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung für tatsächliche Nutzung.
Visuelle Dashboards und exportierbare Berichte.
Cashflow-Daten müssen nicht nur intern verständlich sein, sondern auch gegenüber Banken, Investoren oder Steuerberatern kommuniziert werden können. Dashboards mit den wichtigsten KPIs und ein-Klick-Exporte sind dafür unerlässlich.
Die 10 besten Cash-Flow-Tools im Vergleich 2026
Eine gute Cash Flow Software muss zu Dir passen, nicht nur was die Funktionen betrifft, sondern auch Handhabung und Kosten. Ob Du ein einfaches Tool für die tägliche Liquiditätsübersicht suchst, eine vollständige Cash-Flow-Management-Software mit ERP-Integration oder ein spezialisiertes Tool für Cash-Flow-Planung und Szenarioanalyse: Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Unternehmensgröße und Reifegrad erheblich.
Hier stellen wir Dir die 10 besten Cash-Flow-Tools für 2026 vor, mit ihren wichtigsten Vor- und Nachteilen.

1. Tidely

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,5 / 5
141 Bewertungen bei OMR
Preis: Ab 45,00 € / Monat
Demo: Ja, 1:1 Produktvorstellung
Kostenloser Testzugang: 7 Tage
Tidely ist eine in Deutschland entwickelte Cashflow-Management-Software für KMUs und Scale-ups. Die Software verbindet über 5.000 Bankkonten sowie gängige Buchhaltungssysteme und synchronisiert Finanzdaten automatisch und in Echtzeit. Mehr als 1.500 Unternehmen nutzen Tidely aktiv zur Liquiditätssteuerung.
Vorteile von Tidely:
- Schneller Einstieg ohne Finanzwissen.
Bankkonten und Buchhaltungssysteme lassen sich in wenigen Minuten verbinden. Laut Tidely sind erste belastbare Liquiditätsprognosen innerhalb von 15 Minuten nach der Einrichtung verfügbar. - Breite Integration und Automatisierung.
Tidely unterstützt Standardintegrationen zu Lexoffice, sevDesk, Xentral, Weclapp, Moco, easybill, BuchhaltungsButler, Billomat, GetMyInvoices und Microsoft Dynamics 365 Business Central. Zusätzlich sind PayPal, EBICS-Konten, Kreditkartenanbieter sowie eine offene API und Zapier-Anbindung verfügbar. Transaktionen werden automatisch mit KI kategorisiert. - KI-gestützte Prognosen und Szenarioanalysen.
Tidely erstellt Liquiditätsprognosen als Soll-Ist-Vergleiche auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis. Nutzer können Szenarien durchspielen, zum Beispiel verspätete Kundenzahlungen oder vorgezogene Investitionen, um Liquiditätsrisiken frühzeitig zu erkennen. - Zeitersparnis durch Automatisierung.
Laut einer Umfrage unter 125 Tidely-Nutzern reduziert sich der wöchentliche Zeitaufwand für Liquiditätsplanung um durchschnittlich 51 %, was etwa 4 Stunden pro Woche entspricht. - Cashflow-Berichte auf Knopfdruck.
Detaillierte Berichte für Banken, Investoren oder Steuerberater lassen sich mit einem Klick als PDF oder Excel exportieren. Das ist besonders relevant für Unternehmen die regelmäßig Finanzierungsgespräche führen. - DSGVO konform, ISO/IEC 27001:2013-Standards und in Deutschland gehostet.
Tidely wurde in Deutschland entwickelt und wird dort gehostet. Alle Daten werden nach DSGVO-Standards verarbeitet. - Persönliches Onboarding und deutschsprachiger Support.
Im Starter- und Professional-Tarif erhalten neue Kunden ein live Gruppen-Onboarding, ab dem Business-Tarif ein 1:1-Onboarding durch einen Tidely-Experten. Support ist per E-Mail, Chat und Telefon erreichbar, ergänzt durch Video-Tutorials, eine Wissensdatenbank und 24/7 Betreuung durch einen trainierten KI-Chatbot.
Nachteile von Tidely:
- Fokus auf den europäischen Markt.
Tidely unterstützt über 5.000 europäische Bankverbindungen. Unternehmen die überwiegend mit Banken in den USA oder Asien arbeiten, finden bei lokalen Anbietern möglicherweise eine bessere Kontoabdeckung. - ERP-Integration erst ab Professional-Tarif.
Die Anbindung von Buchhaltungssystemen ist nur in den Tarifen Professional, Business und Enterprise verfügbar, nicht im Starter-Paket.
Was kostet Tidely?
Tidely bietet vier Pakete:
- Starter ab 45 € / Monat: 1 Bankkonto, mit KI-Kategorisierung und KI-Cashflow-Prognose, 3 KPI-Widgets & Live-Gruppenonboarding
- Professional ab 85 € / Monat: 5 Bankkonten, Buchhaltungsintegration, 2 Teammitglieder, Live-Gruppenonboarding
- Business ab 215 € / Monat: 10 Bankkonten, bis zu 3 Unternehmen, 5 Teammitglieder und individuelles Live-Onboarding
- Enterprise auf Anfrage für große Unternehmensstrukturen mit unbegrenzt vielen Konten, Unternehmen und persönlichem Berater.
Die Preise sind transparent und ohne versteckte Zusatzkosten. Ein kostenloser Testzugang ist für 7 Tage verfügbar.


2. Agicap
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,6 / 5
169 Bewertungen bei OMR
Preis: Auf Anfrage
Demo: Ja
Kostenloser Testzugang: Ja
Agicap ist eine SaaS-Lösung aus Frankreich und einer der bekanntesten europäischen Anbieter im Bereich Cashflow-Management. Die Software richtet sich primär an mittelständische Unternehmen und Unternehmensgruppen mit mehreren Gesellschaften, Banken oder Währungen. Kernfunktionen sind Echtzeit-Cashflow-Überwachung, automatische Kategorisierung, Szenarioplanung und eine konsolidierte Gruppenansicht über alle Unternehmenseinheiten.
Vorteile von Agicap:
- Umfassende Funktionstiefe für komplexe Strukturen.
Neben klassischem Cashflow-Management bietet Agicap Module für Mahnwesen (CashCollect), Ausgabenmanagement, Cash Pooling und AR/AP-Automatisierung — ideal für Unternehmen, die ihr gesamtes Treasury-Management in einem Tool zentralisieren wollen. - Konzernkonsolidierung auf Knopfdruck.
Unternehmen mit mehreren Gesellschaften können per Klick zwischen konsolidierter Gruppenansicht und Detailansicht einzelner Entitäten wechseln. - 13-Wochen-Prognose und rollierende Forecasts.
Tagesgenaue Cashflow-Prognosen, flexible Szenariomodellierung und Abweichungsanalysen auf Gruppen-, Abteilungs- oder Einzelebene direkt im Dashboard.
Nachteil von Agicap:
- Hohe Einstiegshürde für kleinere Unternehmen.
Agicap richtet sich an mittelständische Unternehmen mit dedizierten Finanzteams. Für KMUs ohne Finanzspezialisten kann der Funktionsumfang zu komplex und der Preis schwer zu rechtfertigen sein. Nutzerreviews auf Capterra und GetApp bestätigen diesen Punkt regelmäßig. - Modularer Aufbau kann teuer werden.
Funktionen wie Mahnwesen oder Ausgabenmanagement sind separate Module. Wer den vollen Funktionsumfang nutzen will, zahlt entsprechend mehr.
Wie viel kostet Agicap?
Die Kosten von Agicap sind auf Anfrage erhältlich und richten sich nach den individuellen Anforderungen, bewegen sich jedoch im höheren Preissegment, was für kleinere Unternehmen oder Start-ups eine finanzielle Hürde darstellen kann. Außerdem gibt es viele kostenpflichtige Module und Add-ons.


3. Commitly
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,8 / 5
140 Bewertungen bei OMR
Preis: Ab 45,00 €/ Monat
Demo: Nein
Kostenloser Testzugang: 14 Tage
Commitly ist eine auf Liquiditätsplanung spezialisierte Software aus Deutschland und Österreich, die ähnlich wie Tidely auf Echtzeit-Cashflowmanagement und automatisierte Forecasts setzt. Die Software richtet sich an KMUs und Finanzexperten, die eine schlanke und fokussierte Lösung suchen.
Vorteile von Commitly:
- Szenarioplanung und automatisierte Forecasts.
Commitly ermöglicht die Simulation verschiedener Szenarien, automatische Forecast-Berechnungen und Soll-Ist-Vergleiche. Varianten eines Plans lassen sich mit wenigen Klicks erstellen, inklusive prozentualer oder absoluter Fortschreibung auf Folgeperioden. - Solide Bankanbindung für DACH-Unternehmen.
Commitly unterstützt über 3.000 Banken in Deutschland und Österreich, darunter alle Sparkassen, Volksbanken, Commerzbank, Deutsche Bank und ING. Bankdaten werden ausschließlich lesend synchronisiert, keine Zahlungsauslösung möglich. - Eingangsrechnungsverarbeitung als Add-on.
Mit dem Modul "Commitly Bills" lassen sich Verbindlichkeiten und offene Posten direkt im Cashflow verwalten, inklusive Freigabeprozessen und Audit-Trail.
Nachteile von Commitly:
- Kein persönliches Onboarding.
Commitly bietet keinen 1:1-Onboarding-Service. Für Unternehmen die beim Start Begleitung brauchen, ist das ein relevanter Unterschied zu Tidely, das ab dem Professional-Tarif ein persönliches Onboarding durch einen Experten bietet. - Begrenzte Buchhaltungsintegrationen.
Nutzer bemängeln in Reviews auf Capterra die eingeschränkte Anzahl an Schnittstellen zu Buchhaltungssystemen. Commitly ist damit weniger flexibel als Tools mit breiterer ERP-Anbindung.
Was kostet Commitly?
Ab 45,83 € pro Monat bei jährlicher Zahlung, mit drei Paketen: Basis, Business und Professional. Tidely bietet zum vergleichbaren Einstiegspreis bereits persönliches Onboarding, über 5.000 Bankverbindungen sowie einen breiteren Integrations-Support.


4. Helu
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,5 / 5
52 Bewertungen bei OMR
Preis: Auf Anfrage
Demo: Nein
Kostenloser Testzugang: Ja
Helu ist ein strategisches FP&A-Tool für CFOs und Finanzleiter in KMUs und Scale-ups, die das Finanzwesen von einem operativen Engpass in eine aktive Steuerungsfunktion umwandeln wollen. Anders als Tidely oder Commitly ist Helu kein Liquiditätsmanagement-Tool, sondern eine Ergänzung dazu: Helu überbrückt die Lücke zwischen DATEV, operativen Systemen wie HR und CRM und dem Management, sodass Finanzdaten tatsächlich für Entscheidungen genutzt werden können.
Vorteile von Helu:
- DATEV-Integration und automatisiertes Reporting.
Helu ist offizieller DATEV-Marktplatz-Schnittstellenpartner. Buchhaltungsdaten werden automatisch synchronisiert, Reports nach jedem Upload aktualisiert. GuV, Bilanz, Cashflow-Analysen und Kostenstellen-Auswertungen sind ohne manuelle Datenpflege verfügbar. - Strategisches Controlling statt rückwärtsgewandtem Reporting.
Finanzteams können finanzielle und nicht-finanzielle Treiber in einem Modell zusammenführen, eigene KPIs auf Basis der tatsächlichen Unternehmensabläufe definieren und Planungsszenarien simulieren. Teams erhalten eine einzige, kollaborative Quelle der Wahrheit für Planung, Prognose und Steuerung, ohne Versionschaos durch Excel-Dateien. - Eigene KPIs auf Basis realer Unternehmensabläufe.
Helu ermöglicht es Finanzteams, finanzielle und nicht-finanzielle Treiber, etwa aus HR, Vertrieb oder CRM, in einem gemeinsamen Modell zu verknüpfen und daraus eigene KPIs zu erstellen, die sich an den tatsächlichen Abläufen im Unternehmen orientieren.
Nachteile von Helu:
- Kein Echtzeit-Cashflow-Management.
Helu ist nicht für die operative Liquiditätssteuerung gebaut. Wer tagesaktuelle Kontoübersichten und Liquiditätsprognosen benötigt, braucht ergänzend ein spezialisiertes Tool wie Tidely. - Fokus auf strategische Planung, nicht auf operative Finanzverwaltung.
Helu konzentriert sich auf FP&A, Budgetierung und Szenarioplanung. Operative Aufgaben wie Rechnungsfreigaben, Zahlungsverkehr oder Bankanbindung sind nicht Teil des Funktionsumfangs. Unternehmen, die beides in einem Tool suchen, brauchen eine ergänzende Lösung.telle.
Was kostet Helu?
Helu bietet individuelle Preisangebote, basierend auf den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens. Interessierte Unternehmen können direkt Kontakt aufnehmen, um ein maßgeschneidertes Angebot zu erhalten.


5. re:cap
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,7 / 5
30 Bewertungen bei OMR
Preis: Ab 0 € / Monat (kostenloses Basispaket), Pro ab 79 € / Monat
Demo: Ja
Kostenloser Testzugang: Ja, 14 Tage
re:cap wurde 2021 gegründet und ist keine klassische Cashflow-Management-Software, sondern ein sogenanntes "Capital OS" — eine Plattform die Liquiditätsanalyse, Forecasting und nicht-verwässernde Fremdfinanzierung in einem Tool vereint. Die Plattform richtet sich primär an Tech- und SaaS-Gründer, die vor oder während einer Finanzierungsrunde stehen und verstehen wollen, wie finanzierbar ihr Unternehmen heute ist.
Vorteile von re:cap:
- Kostenloses Basispaket mit echtem Mehrwert.
Das Essential-Paket ist dauerhaft kostenlos und bietet grundlegende Echtzeit-Cashflow-Analyse, Runway-Tracking und ein Prognoseszenario. Für Frühphasen-Gründer die noch kein Budget für ein Liquiditätstool haben, ist das ein echter Einstiegspunkt. - Liquiditätsmanagement und Finanzierung aus einer Hand.
re:cap zeigt nicht nur den aktuellen Cashflow, sondern direkt auch welche Finanzierungskonditionen ein Unternehmen heute erhalten würde und wie sich das verändert wenn man wartet. Finanzierungsvolumen von 50.000 bis 25 Mio. € sind ohne Anteilsabgabe abrufbar. - Sehr breite Bankanbindung.
re:cap bietet Schnittstellen zu mehr als 14.000 Banken in Europa und Nordamerika, deutlich mehr als die meisten Wettbewerber. Besonders relevant für Startups mit internationalen Bankverbindungen.
Nachteile von re:cap:
- Andere Zielgruppe als klassische KMU-Tools.
re:cap ist für Gründer und Startup-Teams optimiert die Finanzierung im Blick behalten wollen. Für etablierte KMUs ohne Wachstumsfinanzierungsbedarf, die ihren operativen Cashflow professionell steuern wollen, ist z. B. Tidely die passendere Wahl. - Fehlende Buchhaltungsintegrationen.
Mehrere Nutzerreviews auf OMR bemängeln fehlende Schnittstellen zu Buchhaltungssystemen wie DATEV oder Lexoffice.
Wie viel kostet re:cap?
Das Essential-Paket ist laut Anbieter dauerhaft kostenlos. Das Pro-Paket startet ab 79 € pro Monat und bietet unbegrenzte Szenarien, detaillierte Transaktionsanalyse und persönliches Onboarding. Die Preise staffeln sich je nach Jahresumsatz des Unternehmens.


6. fygr
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,8 / 5
5 Bewertungen bei Capterra
Preis: Ab 69,00 €/ Monat
Demo: Nein
Kostenloser Testzugang: Ja, 7 Tage
fygr ist eine französische Cashflow-Management-Software für KMUs und Kleinstunternehmen mit bis zu 5 Mio. € Jahresumsatz. Die Plattform setzt auf einfache Bedienung, KI-gestützte Prognosen und dynamische Szenarioplanung, ohne den Funktionsumfang komplexerer Enterprise-Tools.
Vorteile von fygr:
- KI-gestützte Prognosen und Szenarioplanung.
fygr bietet KI-basierte Cashflow-Prognosen, erweiterte Formeln und je nach Paket bis zu unbegrenzte Szenarien mit Tages- und Wochenansichten. Veränderungen im Cashflow lassen sich damit schnell simulieren und bewerten. - Multi-Währungen und ERP-Integration.
Ab dem Pro-Paket unterstützt fygr mehrere Währungen und die Integration von Management-Tools und ERP-Systemen über API. Das Unternehmenspaket ergänzt dies um Multi-Entity-Konsolidierung und SFTP-Anbindung. - Benutzerfreundlich ohne Buchhalter-Vorkenntnisse.
fygr ist bewusst einfach gehalten und richtet sich auch an Gründer und Geschäftsführer ohne Finanz-Hintergrund.
Nachteile von fygr:
- ERP-Integration erst ab Pro-Paket.
Im Starter-Paket (bis 2 Mio. € Jahresumsatz) ist keine ERP-Anbindung enthalten. Wer tiefe Systemintegration braucht, muss mindestens das Pro-Paket ab 104 € / Monat wählen. - Begrenzter Support und keine persönliche Demo.
Nutzer bemängeln, dass der Support nicht immer schnell oder umfassend reagiert. Eine individuelle Einführung oder persönliche Demo gibt es nicht, was den Einstieg erschweren kann.
Wie viel kostet fygr?
fygr bietet drei Pakete: Starter ab 69 € / Monat (bis 2 Mio. € Jahresumsatz, 2 Banken, 3 Szenarien), Pro ab 104 € / Monat (bis 5 Mio. € Jahresumsatz, 4 Banken, 5 Szenarien), Unternehmen auf Kostenvoranschlag (mehrere Einheiten oder ab 5 Mio. € Jahresumsatz). Alle Pakete beinhalten eine kostenlose Testphase.


7. companyon
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,9 / 5
7 Bewertungen bei OMR
Preis: Ab 69,00 €/ Monat
Demo: Ja
Kostenloser Testzugang: Ja, 14 Tage
companyon ist eine Controlling-Software für KMUs, die Planung, Budgetierung, BWA, Kennzahlenanalyse und Liquiditätsprognosen in einem Tool vereint. Ähnlich wie Helu liegt der Schwerpunkt auf strategischem Controlling, nicht auf operativer Echtzeit-Liquiditätssteuerung. Die Software ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit. Buchhaltungsdaten werden per Datei-Upload eingebunden, eine direkte DATEV-Schnittstelle gibt es nicht.
Vorteile von companyon:
- Schnelle Implementierung ohne Projektlaufzeit.
companyon ist nach dem Upload der Buchhaltungsdaten sofort startklar. Berichte, BWA und Kennzahlen werden automatisch generiert, ohne manuelle Einrichtung. - Automatische Liquiditätsprognosen aus Ist- und Plandaten.
companyon erstellt aus den vorhandenen Buchhaltungs- und Plandaten automatisch Liquiditätsprognosen sowie Ergebnis- und Cashflow-Forecasts, inklusive Szenarioplanung und Soll-Ist-Vergleichen. - Konsolidierung mehrerer Gesellschaften.
Unternehmen mit mehreren Filialen, Gesellschaften oder Beteiligungen können alle Einheiten mit wenigen Klicks konsolidieren und als Gesamtüberblick auswerten, inklusive konsolidierter Liquiditätsprognose.
Nachteile von companyon:
- Kein Echtzeit-Cashflow auf Bankkonten-Basis.
companyon arbeitet auf Basis von hochgeladenen Buchhaltungsdaten, nicht auf Basis von Live-Bankverbindungen. Wer tagesaktuelle Kontostände und automatische Banksynchronisation benötigt, ist mit Tidely besser bedient. - Keine direkte DATEV-Schnittstelle.
Im Unterschied zu Tools wie Helu gibt es keine automatische DATEV-Anbindung. Daten müssen manuell exportiert und hochgeladen werden.
Wie viel kostet companyon?
companyon bietet vier Pakete: Basic ab 69 € / Monat, Professional ab 109 € / Monat, Expert ab 179 € / Monat (jeweils exkl. MwSt., bei jährlicher Zahlung), Premium auf Anfrage. Eine 14-tägige kostenlose Testphase steht zur Verfügung.


8. finban
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,8 / 5
17 Bewertungen bei OMR
Preis: Ab 26,25 €/ Monat
Demo: Ja
Kostenloser Testzugang: Ja, 14 Tage
finban wurde 2023 gegründet und ist eine moderne Finanzplanungssoftware, die speziell für KMUs, Start-ups, Agenturen und SaaS-Unternehmen entwickelt wurde. Sie bietet Funktionen wie Echtzeit-Cashflow-Prognosen, Szenario-Planung und Integration von Bankkonten und Buchhaltungstools, wodurch finban eine echte Alternative zu herkömmlichen Excel-Tabellen darstellt.
Vorteile von finban:
- Günstigster Einstiegspreis im Vergleich.
Mit 26,25 € / Monat im Starter-Paket ist finban das günstigste spezialisierte Cashflow-Tool in dieser Liste. Für Solos und Kleinstunternehmen mit einem Bankkonto und einer Buchhaltung ein attraktiver Einstieg. - Flexible Szenarioplanung.
finban ermöglicht die Erstellung und den Vergleich verschiedener Finanzszenarien, um Auswirkungen von Investitionen, Neueinstellungen oder Zahlungsausfällen auf die Liquidität direkt zu sehen. - Hohe Datensicherheit.
finban speichert Daten auf AWS-Servern in Europa und erfüllt DSGVO- sowie ISO/IEC 27001:2013-Standards.
Nachteile von finban:
- Keine Auto-Kategorisierung.
Im Unterschied zu Tidely fehlt eine automatische Kategorisierung von Transaktionen sowie Kategorisierungsregeln. Transaktionen müssen manuell zugeordnet werden, was bei wachsender Transaktionszahl zeitaufwendig wird. - Begrenzte ERP-Integration.
finban bietet derzeit nur eingeschränkte Schnittstellen zu gängigen ERP-Systemen, was den automatischen Datenaustausch mit der Buchhaltung erschwert.
Wie viel kostet finban?
finban bietet vier Pakete bei jährlicher Zahlung: Starter ab 26,25 € / Monat (1 Bankkonto, 1 Organisation, 1 Benutzer), Business ab 48,75 € / Monat (5 Bankkonten, 5 Benutzer), Pro ab 90 € / Monat (10 Bankkonten, 5 Organisationen, 10 Benutzer), Custom auf Anfrage für komplexe Unternehmensstrukturen und Family-Offices.


9. Board
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,7 / 5
30 Bewertungen bei OMR
Preis: Auf Anfrage
Demo: Ja
Kostenloser Testzugang: Nein
Board ist eine Enterprise Planning Platform aus der Schweiz, die Business Intelligence, Corporate Performance Management und Predictive Analytics in einer einzigen Plattform vereint. Das Tool richtet sich primär an mittlere und große Unternehmen in Branchen wie Handel, Fertigung und Finanzdienstleistungen, die komplexe Planungs- und Analyseprozesse zentralisieren möchten. Cashflow-Management ist dabei eine Teilfunktion innerhalb eines deutlich breiteren FP&A-Rahmens.
Vorteile von Board:
- Alles in einer Plattform.
Board kombiniert Reporting, Dashboards, Szenario-Simulation, Forecasting und Planung ohne den Einsatz mehrerer separater Tools. Für Unternehmen mit komplexen Strukturen entfällt damit der Aufwand für die Datensynchronisation zwischen verschiedenen Systemen. - Breite Datenintegration.
Die Plattform verbindet sich mit SAP, Salesforce, Microsoft und weiteren ERP- und CRM-Systemen und schafft damit eine konsolidierte Datenbasis als Single Source of Truth.
Nachteile von Board:
- Steile Lernkurve und Implementierungsaufwand.
Nutzer berichten, dass die initiale Konfiguration komplex ist und in der Regel externe Consultants erfordert. Für KMUs ohne dediziertes IT- oder Controlling-Team ist der Einstieg aufwendig. - Kein operatives Echtzeit-Cashflow-Management.
Board ist eine strategische Analyse- und Planungsplattform, keine Liquiditätssteuerungslösung. Für tagesaktuelle Cashflow-Übersichten auf Bankkonten-Basis, automatische Bankanbindung und operative Liquiditätsplanung ist Tidely die passendere Wahl.
Wie viel kostet Board?
Die Preise sind nicht öffentlich einsehbar und werden individuell vereinbart. Da Board primär auf mittlere bis große Unternehmen ausgerichtet ist, ist die Kostenstruktur für kleinere Betriebe in der Regel nicht wirtschaftlich.


10. finway
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,4 / 5
58 Bewertungen bei OMR
Preis: Ab 209,00 €/ Monat
Demo: Ja
Kostenloser Testzugang: Ja, 14 Tage
finway wurde 2020 gegründet und ist eine Ausgabenmanagement-Plattform für KMUs, die Rechnungsverarbeitung, Freigabeprozesse, Bankanbindung, virtuelle und physische Karten sowie DATEV-Export in einem Tool vereint. Der Fokus liegt nicht auf Cashflow- und Liquiditätsplanung, sondern auf der Automatisierung operativer Finanzprozesse. finway eignet sich daher als Ergänzung zu einer dedizierten Cashflow-Lösung wie Tidely, nicht als Ersatz.
Vorteile von finway:
- Starke DATEV-Integration.
finway bietet eine direkte DATEV-Schnittstelle inklusive Vorkontierung und Rechnungssplit, was die Übergabe an den Steuerberater deutlich vereinfacht. - Unbegrenzte Nutzer in allen Paketen.
Der Preis richtet sich nicht nach der Nutzeranzahl, sondern nach der Anzahl der monatlich verarbeiteten Eingangsrechnungen. Das macht finway für Teams mit vielen Mitarbeitern kalkulierbar. - Schneller Support.
Nutzer auf OMR loben den reaktionsschnellen und kompetenten Kundenservice als einen der Hauptvorteile.
Nachteile von finway:
- Kein Cashflow-Management.
finway bildet keine Liquiditätsplanung, keine Szenarioplanung und keine Cashflow-Prognosen ab. Unternehmen, die Echtzeit-Überblick über ihre Liquidität benötigen, brauchen ein ergänzendes Tool wie Tidely. - Hoher Einstiegspreis für KMUs.
Mit 209 € / Monat im Essential-Paket ist finway das teuerste Tool in diesem Vergleich. Für kleine Unternehmen mit wenigen Eingangsrechnungen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis kritisch zu prüfen.
Wie viel kostet finway?
finway bietet zwei Pakete: Essential ab 209 € / Monat und Professional ab 299 € / Monat. In beiden Paketen sind unbegrenzte Nutzer enthalten. Der Preis steigt mit der Anzahl der monatlich verarbeiteten Eingangsrechnungen, wobei 100 Rechnungen im Basispreis enthalten sind.

3 Tipps: So findest Du das passende Cashflow-Management-Tool
Die Wahl der richtigen Cashflow-Management-Software hängt davon ab, welche Anforderungen Du an das Tool selbst hast und welche Leistungen Dein Unternehmen braucht. Diese drei Kriterien helfen Dir, die Entscheidung zu strukturieren.
1. Definiere, wofür genau Du dieses Tool braucht
Wenn Du eine Software suchst, die sich speziell auf die Steuerung Deines Cashflows konzentriert, solltest Du Tools wie Tidely, Agicap oder Commitly in Betracht ziehen. Diese Lösungen wurden gezielt für Liquiditätsmanagement, Szenarioplanung und Echtzeit-Überblick über Deine Zahlungsströme entwickelt. Sie helfen Dir, finanzielle Engpässe frühzeitig zu erkennen und Deine Liquidität aktiv zu steuern.
Falls Du neben der Cashflow-Planung auch strategisches Controlling, FP&A oder Budgetierung benötigst, sind Tools wie Helu oder companyon sinnvolle Ergänzungen. Für operative Finanzprozesse wie digitale Rechnungsverarbeitung und Ausgabenmanagement bietet sich finway an.
Wichtig: Diese Tools ersetzen keine dedizierte Cashflow-Software, sondern ergänzen sie.
2. Berücksichtige die Größe Deines Unternehmens
Je nach Unternehmensgröße variieren die Anforderungen an eine Cashflow-Software erheblich. Tidely ist besonders für KMUs, Start-ups und Scale-ups geeignet, da es eine schnelle Implementierung, intuitive Bedienung und ein transparentes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, bereits ab 45 € / Monat inklusive KI-Kategorisierung und KI-Cashflow-Prognose.
Für Unternehmen, die zusätzlich erweiterte Funktionen wie Cash Pooling, Mahnwesen oder BI- und Performance-Management benötigen, können Board oder Agicap eine Alternative sein. Hier musst Du allerdings auch mit deutlich höheren Kosten und längerem Implementierungsaufwand rechnen.
3. Priorisiere Support und persönliche Beratung
Gerade bei der Einrichtung ist ein guter Support entscheidend. Stelle sicher, dass der Anbieter umfassende Beratungs- und Supportmöglichkeiten bietet. Genau hier ist Tidely eine starke Commitly-Alternative: Tidely bietet persönliches Live-Onboarding, Support per E-Mail, Chat und Telefon sowie einen persönlichen Berater im Enterprise-Paket. Ergänzt wird das durch Video-Tutorials und eine umfangreiche Wissensdatenbank.
Fazit: Welche Cashflow-Software passt zu Dir?
Die 10 Tools in diesem Vergleich richten sich an sehr unterschiedliche Zielgruppen. Hier die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick:
Tidely ist die beste Wahl für KMUs, Start-ups, Scale-ups und projektbasierte Unternehmen, die eine spezialisierte Cashflow-Management-Software mit schneller Implementierung, transparenten Preisen und persönlichem Support suchen. Bereits im Starter-Paket ab 45 € / Monat sind KI-Kategorisierung und KI-Cashflow-Prognose enthalten.
Agicap eignet sich für mittelständische Unternehmen und Konzerne mit komplexen Multi-Entity-Strukturen und dediziertem Finanzteam, die bereit sind, einen deutlich höheren Preis zu zahlen.
Commitly ist eine solide Alternative zu Tidely für den DACH-Raum, bietet jedoch weniger Buchhaltungsintegrationen und kein persönliches Onboarding.
Helu und companyon sind sinnvolle Ergänzungen für Unternehmen, die strategisches Controlling und FP&A neben ihrer Cashflow-Lösung benötigen, aber kein Ersatz für operative Liquiditätsplanung.
re:cap richtet sich speziell an Tech- und SaaS-Gründer, die Liquiditätsanalyse und Fremdfinanzierung aus einer Hand suchen.
finban ist die günstigste spezialisierte Lösung im Vergleich und ideal für Solos und Kleinstunternehmen mit einfachen Strukturen.
Board und finway sind Spezialtools für BI/Enterprise-Planning beziehungsweise Ausgabenmanagement und keine direkten Alternativen zu einer Cashflow-Software.
Wenn Du nach einer benutzerfreundlichen, transparenten und erschwinglichen Lösung für Dein Cashflow-Management und Deine Liquiditätsplanung suchst, ist Tidely genau das Richtige. Anders als viele Mitbewerber legen wir großen Wert darauf, dass Du nicht allein gelassen wirst: Persönliches Onboarding, intuitive Bedienbarkeit und der Fokus auf die wesentlichen Funktionen machen Tidely zur idealen Lösung für KMUs und wachsende Unternehmen.
Probiere Tidely jetzt 7 Tage kostenlos aus und profitiere von einer einfacheren, transparenteren und effizienteren Finanzsteuerung.
Hinweis: Da sich unsere Branche schnell weiterentwickelt, können sich die Details und Preise der Anbieter sehr schnell verändern. Falls Dir ein Fehler auffällt, kannst Du uns gerne kontaktieren und uns diesen mitteilen. Wir werden diesen dann beheben.
FAQ
Was macht Tidely?
Tidely ist eine Cashflow-Management-Software, die speziell für KMUs, Start-ups und Scale-ups entwickelt wurde. Sie bietet eine Echtzeit-Überwachung der Liquidität, ermöglicht Szenario-Analysen und KI-basierte Cashflow-Prognosen und integriert sich mit Bankkonten sowie Buchhaltungssystemen. Ziel ist es, Unternehmen eine transparente und automatisierte Finanzplanung zu ermöglichen, damit sie sicher wachsen können.
Welche Cashflow-Software ist die richtige für KMUs?
Welches das beste Cashflow-Tool für KMUs ist, hängt von den individuellen Anforderungen ab. Tidely ist ideal für Unternehmen, die eine benutzerfreundliche, transparente Lösung mit schnellem Einstieg suchen. Commitly bietet eine spezialisierte Liquiditätsplanung für den DACH-Raum, jedoch mit weniger Integrationen und ohne persönliches Onboarding.
Agicap eignet sich für größere Unternehmen mit komplexen Multi-Entity-Strukturen und mehr Budget. Für sehr einfache Strukturen mit einem Bankkonto ist finban die günstigste spezialisierte Option.
Ist Tidely eine Agicap Alternative?
Ja, Tidely ist eine starke Agicap-Alternative für KMU und Scale-ups. Beide Tools bieten Cashflow-Management und Szenarioplanung. Der Unterschied liegt im Preis und der Zielgruppe: Agicap richtet sich mit seinem breiteren Funktionsspektrum primär an mittelständische Unternehmensgruppen mit dediziertem Finanzteam. Tidely ist transparenter in der Preisgestaltung, schneller in der Implementierung und bietet ein persönliches Onboarding.
Ist Tidely eine Commitly Alternative?
Ja, Tidely kann als Alternative zu Commitly gesehen werden. Beide Lösungen sind auf Cashflow-Management spezialisiert und bieten Echtzeit-Daten sowie Forecasting-Funktionen. Der Unterschied: Tidely bietet mehr Buchhaltungsintegrationen, persönliches Onboarding und über 5.000 Bankverbindungen. Für Unternehmen, die neben der Cash Flow Planung auch Support und Beratung wünschen, ist Tidely die stärkere Wahl.
Was ist der Unterschied zwischen Cashflow Software und Buchhaltungssoftware?
Buchhaltungssoftware dokumentiert vergangene Transaktionen und erstellt Jahresabschlüsse. Cash Flow Software blickt in die Zukunft: Sie hilft Dir, Liquiditätsengpässe frühzeitig zu erkennen, Szenarien zu modellieren und Deine Zahlungsströme aktiv zu steuern. Viele Unternehmen nutzen beide Tools parallel, da sie sich ergänzen statt ersetzen. Tidely integriert sich direkt mit gängigen Buchhaltungstools.
Welche ist die beste Cashflow-Management-Software?
Welches das beste Cash Flow Tool ist, hängt von den Anforderungen Deines Unternehmens ab. Für KMUs und Scale-ups, die ein transparentes Cash Flow Software mit schneller Implementierung suchen, ist Tidely die beste Wahl. Für größere Unternehmen mit komplexen Strukturen bietet Agicap mehr Tiefe. Wer primär strategisches Controlling und FP&A benötigt, ist mit Helu oder companyon besser beraten.
Gibt es kostenlose Cashflow-Softwares?
Ja, es gibt kostenlose Tools und Excel-Vorlagen, die sich für einfache Cashflow Planungen eignen. Allerdings stoßen diese schnell an ihre Grenzen: Excel liefert keine Echtzeit-Liquiditätsdaten, jede Tabelle muss manuell aktualisiert werden, was fehleranfällig und zeitaufwendig ist. Tidely ist 7 Tage kostenlos testbar, ohne Kreditkarte.
Wie lange dauert die Einrichtung einer Cashflow-Software?
Das hängt stark vom Tool ab. Tidely ist darauf ausgelegt, dass Du in unter 15 Minuten startklar bist: Bankkonten verbinden, Buchhaltungssystem integrieren, erste Cashflow-Prognose abrufen. Enterprise-Lösungen wie Board oder Agicap erfordern dagegen häufig mehrwöchige Implementierungsprojekte mit externen Consultants.



